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Fortbildung für Reitausbilder

12.05.2018 von Susanna Reifenrath
copyright Kerstin Diacont

Gutes Reiten reicht ... nicht! ... um gut auszubilden

Nicht verstanden und/oder nicht gesehen werden – davon kann jeder Reitlehrer, aber auch jeder Reitschüler (und wahrscheinlich auch jedes Pferd!) »ein Lied singen«!

Gutes Reiten ist kein Garant für guten Unterricht

Auch die neue Ausbildungsordnung für Pferdewirte »Klassische Reitausbildung« trägt dieser Erkenntnis Rechnung, indem die Unterrichtserteilung einen wesentlich höheren Stellenwert in der Abschlussprüfung hat als vorher.

  • Gutes Reiten sollte Voraussetzung für guten Unterricht sein.
  • Gutes Unterrichten erfordert darüber hinaus ein »geschultes Auge« und fachliches Hintergrundwissen.
  • Pferd und Reiter bilden zusammen ein »komplexes System in Bewegung, in dem jedes Detail zählt«. Wichtig ist im Unterricht, Wesentliches wahrzunehmen und Zusammenhänge zu erkennen.

Fundiertes Fachwissen sowie Erkenntnis des Wesentlichen und der Zusammenhänge reichen jedoch oft noch nicht aus, denn das Gesehene und Erkannte muss kommuniziert, d.h. »an den Mann oder die Frau gebracht werden«.

  • Gutes Unterrichten erfordert daher eine über die Alltagskommunikation hinausgehende kommunikative Kompetenz. Das bedeutet, ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, was und wie ich etwas von mir gebe (verbal und nonverbal) sowie ein Gespür für die Reaktionenmeines Schülers (und letztlich auch seines Pferdes) zu bekommen.

Erst das Bewusstsein für die eigene Kommunikation und eine differenzierte Wahrnehmungermöglichen es dem Ausbilder, sein eigenes Tun mit der nötigen kritischen Distanz zu beobachten und immer wieder zu hinterfragen.

Diese Selbstkritik wiederum ist die Voraussetzung dafür, als Ausbilder dem komplexen Geschehen zwischen Reiter und Pferd immer wieder flexibel und kreativ gerecht zu werden und seine Aufgabe als »professioneller Dienstleister«  für Reiter und Pferd wahrzunehmen.

Mit den vorgenannten – existenziell wichtigen – Kriterien für guten Reitunterricht wird sich dieser Workshop beschäftigen.

Fortbildung (Workshop) für Reitausbilder / Trainer / Unterricht Erteilende

Teilnehmer · Dauer

  • Dauer: von Freitag 19:00 bis Sonntag ca. 16:00
  • Teilnehmer: Max. 6 Teilnehmer (Pferdewirte / Azubis / Reittrainer A–C / VFD-Übungsleiter / Unterricht Erteilende (mit in der Regel 3 Jahren Unterrichts-Erfahrung); alle Reitweisen
    3–6 Reitschüler; 3–6 Pferde (mindestens E-Niveau)
  • Zuschauer: (Freitag abend: nur Teilnehmer)
  • Kosten auf Anfrage

Voraussetzungen

  • Bereitschaft, sich »in die Karten schauen zu lassen«
  • Bereitschaft, sich konstruktiv-kritisch mit sich selbst auseinanderzusetzen
  • Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln und über den Tellerrand zu schauen
    (»Viele Wege führen nach Rom«)

Im Workshop enthalten

  • Fragebogen vor Beginn des Workshops für Selbsteinschätzung und Zielformulierung der Teilnehmer
  • Schriftliche Analyse des Unterrichts, Entwicklungstendenzen im Hinblick auf die geäußerten Veränderungswünsche, perspektivische Lösungsmöglichkeiten
  • Referate und Handouts zu den Themen Körperwahrnehmung und Kommunikationspsychologie
  • Abschluss-Urkunde

Ergänzende Informationen und Anmeldungen

Ausführliche Informationen zu Ablauf, Terminen und Orten habe ich in einem ergänzenden pdf zusammengestellt, welches ich auf Anforderung gerne zusende.

Susanna Reifenrath:
info@reit-coaching-lueneburg.de 
Tel. 0162 63 20 319


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